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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.floor 4040

weber.floor 4040
weber.floor 4040

Produkteigenschaften

  • ist standfest und fließfähig einstellbar
  • sehr ergiebig
  • für innen und außen

Schnelle belegbare zementgebundene Bodenausgleichsmasse von 1-50 mm

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.floor 4040 Bodenausgleichsmasse ist flexibel einsetzbar und kann in standfester Konsistenz zur Ausbildung von Gefälle, Rampen und zum Verfüllen von Aussparungen, in fließfähiger Konsistenz zum Ausgleichen von Kleinflächen verwendet werden. Das Material wird im Verbund auf unterschiedliche Untergründe manuell eingebaut und bildet einen tragfähigen Untergrund für alle gängigen Bodenbeläge.

Produktbeschreibung

weber.floor 4040 ist eine werksmäßig hergestellte, zementgebundene, polymermodifizierte Bodenausgleichsmasse

Produkteigenschaften

  • ist standfest und fließfähig einstellbar
  • EMICODE EC 1 PLUS: sehr emissionsarm
  • stuhlrollengeeignet unter Belägen ab 2 mm Schichtdicke (Spachtelmasse)
  • innen und außen
  • früh begehbar
  • schnell belegbar
  • auf beheizten Fußbodenkonstruktionen geeignet
  • sehr ergiebig
Wasserbedarf: > 22 % bis < 28 % von standfest bis fließfähig
Druckfestigkeit nach 28 Tagen: > 30 N/mm²
Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen: > 7 N/mm²
Verarbeitungszeit: > 15 Min. - < 20 Min. bei 20° C und 65% relativer Luftfeuchtigkeit
Verarbeitungstemperatur (Luft): ≥ 10 °C bis ≤ 30 °C
Verarbeitungstemperatur (Untergrund): 10 bis 25 °C
Baustoffklasse: A 2 fl s1 - EN 13501-1
Schichtdicke: 1 bis 50 mm
Konsistenz: standfest oder fließfähig einstellbar
Begehbarkeit: ≥ 1 h
≤ 3 h
Leichte Belastung: nach ca. 2 h
Volle Belastung: bis zu 12 h
CE Kennzeichen: CT – C30 – F7

Qualitätssicherung

weber.floor 4040 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 13813.

Allgemeine Hinweise

  • Im Zweifelsfall bezüglich Verarbeitung, Untergrund oder konstruktiver Besonderheiten bitte Beratung anfordern.
  • Keine Fremdstoffe beimischen.
  • Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit.

Besondere Hinweise

  • Bei Anwendung im Außenbereich darf keine direkte Bewitterung erfolgen und es ist eine Verbundabdichtung vorzusehen.
  • Das Produkt ist auch in fließfähiger Konsistenz nicht selbstverlaufend.

Datenblätter

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Sie können Sie Dokumente per E-Mail versenden oder downloaden.

Produktdetails

Wasserbedarf:
5,5-7,0 l / 25 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 9 Monate lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

pro mm Schichtdicke : ca. 1,6 kg/m²

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack25 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergründe

Zementestrich, Beton, Calciumsulfatestrich, Magnesiaestrich, Fliesen, Steinholzestrich

Untergrundvorbereitung

  • Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Staub und Verunreinigungen sein.
  • Alle den Haftverbund störenden Stoffe sind z. B. durch Schleifen, Fräsen oder Kugelstrahlen zu entfernen.
  • Glasierte Fliesen sind grundsätzlich mit feiner Körnung anzuschleifen.
  • Der Untergrund sollte eine Oberflächenzugfestigkeit von mindestens 1,0 N/mm² aufweisen.
  • Untergrundbezogene Grundierung nach Weber Systemempfehlung mit weber.floor 4716 Haftgrundierung oder mit Epoxidharz weber.floor 4712 Grundierung EC 1 mit Quarzsandabstreuung. Technische Merkblätter dazu beachten.
  • Bei aufsteigender Kapillarfeuchte oder Dampfdruck aus dem Untergrund zweifache Epoxidharzgrundierung als dampfbremsende Schicht mit z.B. weber.floor 4712 und abschließender Quarzsandabstreuung direkt auf den Betonuntergrund aufbringen.

Verarbeitung

Mischen:

  • Bei manueller Verarbeitung 1 bis 2 Minuten mit einem geeigneten Rührwerkzeug aufmischen.
  • Das Material wird mit ca. 5,5 - 7,0 Liter Wasser, entsprechend der erforderlichen Konsistenz, je 25-kg-Sack gemischt.

Mischwerkzeuge:

  • Bohrmaschine mit Rührquirl für Spachtelmassen
  • Gerätereinigung im frischen Zustand mit Wasser.

Verarbeitung:

  • Das Material ist für die kleinflächige Anwendung vorgesehen und kann konsistenzabhängig gegossen oder aufgespachtelt werden.
  • Beim Einbau wird das Material mit einer Glättkelle aufgezogen und geglättet.

Nachbehandlung:

  • Frisch eingebaute Flächen vor Zugluft, direkter Sonnen- und Wärmeeinwirkung schützen.
  • Belüftung nach Erreichen der Begehbarkeit ist notwendig. Zugluft vermeiden.
  • Die Baustellentemperatur muss während der Verarbeitung und innerhalb der ersten Woche Verarbeitung mindestens 10° C, besser 15° C betragen.
  • In den ersten 2 Tagen keine Luftentfeuchter einsetzen.
  • Besonders bei hohen Schichtdicken ist nach Erreichen der Belegreife der Oberbelag aufzubringen oder das Material anderweitig vor Übertrocknung zu schützen.

Belegreife:

  • ab 2 Stunden bei Wasserzugabe von 5,5 l/Sack bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte und feuchteunempfindlichen Belägen
  • ab 12 Stunden bei Wasserzugabe von 7,0 l/Sack bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte und feuchteunempfindlichen Belägen
  • nach 7 Tagen bei Parkett und Laminat bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte