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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.star 295

maxit ip 17

weber.star 295
weber.star 295

Produkteigenschaften

  • widerstandsfähig
  • feine Oberflächenstruktur
  • sehr gute Haftung

Mineralischer Haftputz zur Herstellung einer Filzputzstruktur

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.star 295 Kalk-Zement-Haftputz ist ein Oberputz für außen und innen auf weber.dur Unterputzen sowie im Sockelbereich als Oberbeschichtung für weber.therm Wärmedämm-Verbundsysteme geeignet.

Produktbeschreibung

weber.star 295 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Zusammensetzung

Zement, Weißkalkhydrat, klassierte mineralische Zuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung am Putzgrund, Hydrophobierungsmittel

Produkteigenschaften

  • wasserabweisend
  • maschinell und von Hand zu verarbeiten
  • diffusionsoffen
  • widerstandsfähig
Druckfestigkeit ≥ 2,5 N/mm²
Wasseraufnahmekoeffizient w (DIN 18550) < 0,5 kg/m²·√h
Koeffizient der Wasserdampfdurchlässigkeit μ (DIN EN 998-1) ≤ 20
Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd (DIN EN ISO 7738-2) < 0,1 m
Kategorie der kapillaren Wasseraufnahme (DIN EN 998-1) W 2
Kategorie der Druckfestigkeit (DIN EN 998-1) CS II
Mörtelgruppe (DIN 18550) P II
Brandverhalten (EN 13501-1) A1

Qualitätssicherung

weber.star 295 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Besondere Hinweise

  • Durch natürliche Schwankungen bei Rohstoffbeschaffenheit und Trocknungsbedingungen, sowie Auswirkungen von Verarbeitung und Struktur kann der Putzfarbton vom Muster abweichen. Dies stellt keine Qualitätsminderung oder berechtigte Materialbeanstandung dar.
  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Unterschiedliche Chargen untereinander mischen.
  • Ständig erhöhte Feuchtigkeit, z.B. unsachgemäß ausgeführte Spritzwasserbereiche, dichte Bepflanzung in direkter Fassadennähe, Verschmutzungen oder mikroorganisch belastete Stäube (z.B. Ackerstäube) können Algen- und Pilzbefall fördern.
     

Datenblätter

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Produktdetails

Körnungen:
0,5;   1 mm

Farbtöne:
naturgrau

Putzdicke:
3 mm bis 5 mm

Wasserbedarf:
ca. 6,5 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei 5 mm Dicke : ca. 7,0 kg/m² ca. 4,3 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Der Unterputz muss leicht aufgeraut sein.
  • Je nach Witterung wird der Unterputz rechtzeitig (zweckmäßigerweise am Vortag) vorgenässt
  • Bei Verwendung als Einlagenputz auf Beton ist eine Rillenspachtelung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 in mindestens 5 mm Dicke notwendig.
  • Standzeiten des jeweiligen Putzgrundes beachten.

Verarbeitung

  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
     

maschinell: Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
 

  • Den Mörtel in einer Dicke von 3 bis 5mm von oben nach unten gerüstlagenweise aufbringen.
  • Um Gerüstansätze zu vermeiden, immer frisch in frisch arbeiten.
  • Wo Bewegungen zu angrenzenden Bauteilen auftreten können, ist der Putz einzuschneiden.
  • Den frischen Putzmörtel mit einer Zahnkartätsche egalisieren, um eingeschlossene Luftblasen zu entfernen.
  • Nach dem Anziehen die Putzfläche mit einem Schwammbrett durchwaschen. Zur feineren Struktur mit einem Reibebrett nachreiben oder mit einem feineren Schwammbrett filzen.