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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.dur 136

maxit ip 18 L

weber.dur 136
weber.dur 136

Produkteigenschaften

  • gutes Standvermögen
  • rein mineralisch
  • schönes Filzbild

Mineralischer Leichtputz mit mineralischem Leichtzuschlag zur Herstellung eines Unterputzes oder Einlagenputzes

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.dur 136 wird innen und außen, auf Mauerwerk (nach DIN 1053) angewendet. Auf weber.dur 136 können alle mineralischen und organischen Oberputze von Weber sowie Fliesen aufgebracht werden. weber.dur 136 kann auch als Einlagenputz mit anschließendem lösungsmittelhaltigem und -freiem Anstrich verwendet werden.

Produktbeschreibung

weber.dur 136 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Zusammensetzung

Zement, Weißkalkhydrat, klassierte mineralische Zuschläge, Perlite, Hydrophobierungsmittel, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung

Produkteigenschaften

  • ist wasserabweisend
  • wasserdampfdurchlässig
  • ist spannungsarm aufgrund eines niedrigen E-Moduls
  • bietet optimale Anpassung an wärmedämmendes Mauerwerk
Druckfestigkeit > 2,5 N/mm²
Biegezugfestigkeit ≥ 1 N/mm²
Ergiebigkeit ca. 850 l/to
Festmörtelrohdichte < 1300 kg/m³
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ ≤ 20
Dynamischer E-Modul < 4000 N/mm²
Wasseraufnahmekoeffizient w < 0,5 kg/m²·√h
Kategorie der kapillaren Wasseraufnahme W 2
Brandverhalten A1
Festigkeitsklasse CS II
Mörtelgruppe (DIN 18550) P II
Putztyp Leichtputz Typ I

Qualitätssicherung

weber.dur 136 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
  • Sinterhaut vor dem Aufbringen weiterer Schichten entfernen.

Besondere Hinweise

  • weber.dur 136 ist im Innenbereich als Verlegegrund für Fliesen und Platten bis zu einem Gesamtgewicht aus Dünnbettmörtel und Fliesen von 25 kg/m² geeignet.
  • Vor der Verlegung mit Fliesen und Platten im Außenbereich ist auf dem Unterputz eine vollflächige Armierungsschicht aus weber.therm 300 oder weber.therm 301 Armierungsmörtel und weber.therm 310 Armierungsgewebe vorzusehen.

Datenblätter

Technisches Merkblatt

Sicherheitsdatenblatt

Leistungserklärung (DoP)

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Produktdetails

Körnungen:
ca. 1 mm

Farbtöne:
naturgrau

Auftragsdicke:
10 mm bis 20 mm

Wasserbedarf:
ca. 8 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei 15 mm Dicke :ca. 17,0 kg/m²ca. 1,8 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palettte
Papiersack30 kg42 Säcke
Silo

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Dichte Untergründe (z. B. Beton) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 als Rillenspachtelung.
  • Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
  • Bei Sonderbaustoffen ist die Untergrundtabelle zu beachten.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von
    DIN 1053 "Mauerwerk" und DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau") sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.
  • Für lot- und fluchtgerechte An- und Abschlüsse Putzprofile mit Profil-Ansetzmörtel weber.mix 125 ansetzen.
  • Großformatige KS-Blöcke müssen mit weber.dur 100 vorgespritzt werden.

Verarbeitung

maschinell: Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
 

  • Den Mörtel in der angegebenen Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.
  • Als Einlagenputz im Innen- und Außenbereich: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.