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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.mix 662

maxit mur 997

weber.mix 662
weber.mix 662

Produkteigenschaften

  • wirtschaftlich
  • dauerhaft
  • widerstandsfähig

Mörtel zum kraftschlüssigen Verfüllen von Stahl-Türzargen im Innen- und Außenbereich

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.mix 662 eignet sich zum Füllen von Stahlzargen im Neu-und Altbau ohne Wurföffnungen und Einsatz von Zusatzschalungen.

Produktbeschreibung

weber.mix 662 ist ein werksmäßig hergestellter Trockenmörtel nach in Anlehnung an DIN EN 998-2.

Zusammensetzung

Zement, Quarzsande, Füllstoffe, ausgewählte Additive

Produkteigenschaften

  • leicht verarbeitbar
  • hohe Klebekraft
  • einfache Verarbeitung
Druckfestigkeit:> 14 N/mm²
Baustoffklasse:A 1
Mörtelklasse:M 10 (DIN EN 998-2)
Mörtelgruppe:NM III (DIN 18580)

 

Qualitätssicherung

weber.mix 662 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach in Anlehnung an DIN EN 998-2.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Mörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.

Datenblätter

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Produktdetails

Farbtöne:
naturgrau

Wasserbedarf:
ca. 5,1 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

ca. 17 l / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke

Verarbeitung

Verarbeitung

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Feinputzmaschinen oder der WPS®-Mörtelpumpe verarbeitet werden.

Sackware:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
  • Der Mörtel ist in seiner Konsistenz so einzustellen, dass er pumpfähig ist (mit z.B. m-tec duo mix oder WPS®-Mörtelpumpe) und Wandleibungen hohlraumfrei ausfüllt.
  • Die Stahlzargen müssen vor der Hinterfüllung fachgerecht montiert und verankert sein.
  • Der Mörtel ist wechselseitig und abschnittsweise unter leichtem Klopfen auf die Zarge einzubauen.
  • Die Stahlzarge ist vor der Verarbeitung mit dem  Zargenvergussmörtel so auszuspreizen, dass eventuelle durch das Hinterfüllen zu erwartende Profildurchbiegungen aufgefangen werden.