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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.san 161

weber.san 161
weber.san 161

Produkteigenschaften

  • leicht verarbeitbar
  • salzresistent
  • wasserabweisend

Mineralischer, porenhydrophober Putz mit mineralischen und organischen Zuschlägen zur Instandsetzung von salz- und feuchtebelastetem Mauerwerk

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.san 161 ist geeignet zur dauerhaften Sanierung durchfeuchteter und salzbelasteter Flächen. Wegen seiner geringen kapillaren Leitfähigkeit, der guten Wasserdampfdurchlässigkeit und seines hohen Porenvolumens bildet der weber.san 161 den idealen Untergrund für den zum System passenden Oberputz, z. B. weber.star 261 Filz- und Faschenputz leicht. Der Sanierputz kann in Innenbereichen mit allen mineralischen Farben von Weber gestrichen werden. Beim Einsatz im Außenbereich ist über weber.san 161 generell ein mineralischer Weber Oberputz aufzubringen.

Produktbeschreibung

weber.san 161 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Zusammensetzung

Zement, klassierte mineralische Zuschläge, organische Leichtzuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung, Zusätze für eine bessere Haftung

Produkteigenschaften

  • erfüllt die Anforderungen des Merkblattes WTA
  • ist hoch wasserdampfdurchlässig
  • ist wasserabweisend
  • ist salzresistent
Festmörtelrohdichte: < 1300 kg/m³
Ergiebigkeit: ca. 950 l/to
Biegezugfestigkeit: > 1 N/mm²
Druckfestigkeit: > 2.5 N/mm²
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ: ≤ 15
Kapillare Wasseraufnahme (C): W0
Kap. Wasseraufnahme nach 24 Std.: > 0.3 kg/m²
Eindringtiefe nach 24 Stunden: ca. 3 mm
Baustoffklasse: A
Festigkeitsklasse: CS II
Mörtelgruppe: P II (DIN 18550)

Qualitätssicherung

weber.san 161 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden sowie vor schnellem Feuchtigkeitsentzug, um eine optimale Erhärtung sicherzustellen.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN 18 550.
  • Sinterhaut ist zu entfernen.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindest-Putzdicke.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Datenblätter

Technisches Merkblatt

Sicherheitsdatenblatt

Leistungserklärung (DoP)

Datenblätter senden oder downloaden

Sie können Sie Dokumente per E-Mail versenden oder downloaden.

Produktdetails

Körnungen:
< 1 mm

Farbtöne:
naturweiß

Auftragsdicke:
min. 20 mm

Wasserbedarf:
ca. 8,5 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

min. 20 mm Dicke: ca. 21,0 kg/m² ca. 1,4 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke
Silo

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Putzgrund ist von Staub, Ausblühungen und losen Teilen zu befreien.
  • Trockene oder stark saugende Untergründe sind vorzunässen und ggf. mit dem Vorspritzmörtel weber.san 160 WTA vorzuspritzen.

Verarbeitung

maschinell: ist bestens geeignet für die maschinelle Verarbeitung (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
 

  • Den Mörtel in der angegebenen Dicke (min. 20mm) auftragen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.