weber.dur100(maxit ip 12)

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Mineralischer Trockenmörtel zur Putzgrundvorbehandlung

  • Verarbeitung von Hand und mit Maschine
  • für Mauerwerk (Druckfestigkeitsklasse > 6), Holzwolleleichtbauplatten u.a.
  • innen und außen
  • schafft eine griffige Oberfläche
  • egalisiert das Saugverhalten


Anwendungsgebiet

weber.dur 100 ist ein mineralischer Trockenmörtel für außen und innen zur Putzgrundvorbehandlung von Mauerwerk (Druckfestigkeitsklasse > 6 N/mm²), Holzwolleleichtbauplatten u.a.


Produktbeschreibung

weber.dur 100 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.


Zusammensetzung

Zement, klassierte mineralische Zuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung


Produkteigenschaften

  • bietet aufgrund des grobkörnigen Zuschlags eine gute mechanische Verkrallungsmöglichkeit der nachfolgenden Putzlagen
  • egalisiert das Saugverhalten des Putzgrundes

Druckfestigkeit:

≥ 10 N/mm²

Biegezugfestigkeit:

≥ 4 N/mm²

Ergiebigkeit:

ca. 650 l/to

Festmörtelrohdichte:

1700 kg/m³

Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ:

< 20

Wasseraufnahmekoeffizient w:

< 0.5 kg/m²·√h

Kapillare Wasseraufnahme (C):

W0

Baustoffklasse:

A 1

Festigkeitsklasse:

CS IV

Mörtelgruppe:

P III (DIN V 18550)


Qualitätssicherung

weber.dur 100 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.


Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden sowie vor schnellem Feuchtigkeitsentzug, um eine optimale Erhärtung sicherzustellen.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN V 18 550.
  • Sinterhaut ist zu entfernen.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindest-Putzdicke.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Untergrundvorbereitung

  • Der Putzgrund muss sauber und tragfähig sein.
  • Schmutz, Staub, lose Teile und die Haftung beeinträchtigende Stoffe entfernen, ggf. wasserhochdruckreinigen, nasssandstrahlen.
  • Trockenes Mauerwerk ggf. vornässen.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 1053 "Mauerwerk" und DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau") sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

Verarbeitung

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.

 

  • Variante 1: Der Putz wird warzenförmig aufgetragen. Der Untergrund ist noch gut erkennbar.
  • Variante 2: Der Putz wird voll deckend aufgetragen. Der Untergrund ist nicht mehr sichtbar.
  • Nach dem Anziehen die Oberfläche z. B. mit einem Besen aufrauen.

Verbrauch / Ergiebigkeit

volldeckend :

ca. 8,0 kg/m²

ca. 3,8 m² / 30 kg


Verpackungseinheiten

Gebinde

Einheit

VPE / Palette

Papiersack

30 kg

42 Säcke


Mehr Informationen

Produktdetails

Körnungen:
ca. 3 mm

Farbtöne:
naturgrau

Wasserbedarf:
ca. 5 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.


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