weber.san160 WTA(maxit san Vorspritz)

Seite drucken Hier Klicken um diese Seite weiterzuempfehlen!

Mineralischer, leistungsfähiger Vorspritzmörtel zur Vorbehandlung von salz- und feuchtebelastetem Mauerwerk

  • mineralischer Spritzbewurf für die Instandsetzung von salz- und feuchtebelastetem Mauerwerk
  • mineralisch
  • wasserdampfdurchlässig
  • salzresistent


Anwendungsgebiet

weber.san 160 WTA ist geeignet als Putzgrundvorbehandlung bei Sanierungsmaßnahmen und bietet aufgrund des gemischtkörnigen Zuschlags eine optimale mechanische Verkrallungsmöglichkeit des nachfolgenden Sanierputzes.


Produktbeschreibung

weber.san 160 WTA ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.


Zusammensetzung

Zement, klassierte mineralische Zuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung, Zusätze für eine bessere Haftung und Feuchteregulierung


Produkteigenschaften

  • egalisiert das Saugverhalten des Putzgrundes
  • schafft eine griffige Oberfläche für den nachfolgenden Putzauftrag
  • erfüllt die Anforderungen des Merkblattes WTA 2-2-91/D und verfügt über das entsprechende Zertifikat

Festmörtelrohdichte:

ca. 1700 kg/m³

Ergiebigkeit:

ca. 650 l/to

Biegezugfestigkeit:

> 4 N/mm²

Druckfestigkeit:

> 6 N/mm²

Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ:

< 20

Kapillare Wasseraufnahme (C):

W0

Baustoffklasse:

A 1

Festigkeitsklasse:

CS IV

Mörtelgruppe:

P III (DIN V 18550)


Qualitätssicherung

weber.san 160 WTA unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Fremdüberwachung und Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.


Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden sowie vor schnellem Feuchtigkeitsentzug, um eine optimale Erhärtung sicherzustellen.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN V 18 550.
  • Sinterhaut ist zu entfernen.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindest-Putzdicke.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Untergrundvorbereitung

  • Der Putzgrund ist von Staub, Ausblühungen und losen Teilen zu befreien.
  • Der Altputz ist mindestens 1 m über die Schadenszone hinaus zu entfernen.
  • Mauerwerksfugen sind ca. 20 mm tief auszukratzen und mit Sanierputz auszufugen.

Verarbeitung

maschinell:

  • Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand:

  • Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.

 

  • Der Mörtel wird je nach Anwendungsfall:
  • warzenförmig
  • oder volldeckend aufgetragen. Der Untergrund ist nicht mehr sichtbar.
  • Nach dem Anziehen die Oberfläche z. B. mit einem Besen aufrauen.
  • Die Standzeit bis zum Auftragen des Sanierputz beträgt ca. 1-3 Tage je nach Witterung.

Verbrauch / Ergiebigkeit

50% Deckung :

ca. 5,0 kg/m²

ca. 6,0 m² / 30 kg


Verpackungseinheiten

Gebinde

Einheit

VPE / Palette

Papiersack

30 kg

42 Säcke


Mehr Informationen

Produktdetails

Körnungen:
< 3 mm

Farbtöne:
naturgrau

Auftragsdicke:
3 mm bis 6 mm

Wasserbedarf:
ca. 6 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.


Andere Produkte