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Flexkleber weiß

Flexkleber weiß
Flexkleber weiß

Produkteigenschaften

  • C2 TE /S1 nach DIN EN 12004
  • leicht verarbeitbar
  • staubreduziert

Staubreduzierter Leichtkleber für Glasfliesen, Keramik und Naturstein

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

Flexkleber weiß ist staubreduziert und eignet sich zum Verlegen von keramischen Wand- und Bodenfliesen, Mosaik, Glasmosaik, Riemchen aus Steinzeug, Feinsteinzeug, Steingut und Spaltplatten, Handformsteinen, Ziegelfliesen, Leichtbau-, Glasfaser- und Hartschaumplatten sowie nicht verfärbungsempfindliche Natursteinarten auf Beton, Putz, Estrich, Calciumsulfatestrich, Gussasphalt (Innenbereich), Mauerwerk, Klinker, Fliesenbauplatten, Gipsfaser-, Gipsbau- und Gipskartonplatten, Porenbeton im Dünn- und Mittelbettverfahren. Der Flexkleber weiß wird insbesondere für Glasfliesen und Naturstein eingesetzt.

Produktbeschreibung

Flexkleber weiß ist ein werksmäßig hergestellter, flexibler Dünn- und Mittelbettmörtel nach DIN EN 12004.

Zusammensetzung

Weißzement, ausgewählte Zuschläge, Leichtfüllstoffe, Additive.

Produkteigenschaften

  • für die Verklebung von Fliese auf Fliese im Innenbereich
  • hohe Kunststoffvergütung
  • innen und außen
  • geeignet für Fußbodenheizung
  • sehr lange klebeoffene Zeit
Auftragswerkzeug: Glätter, Zahnspachtel oder Mittelbettzahnkelle
Verarbeitungszeit: ca. 3 Std.
Offene Zeit: > 30 Min.
Begehbarkeit: nach ca. 24 Std.
Verfugbar: nach ca. 24 Std.
Voll belastbar: nach ca. 7 Tagen
Verarbeitungstemperatur:   5 °C bis   30 °C
Temperaturbeständigkeit: - 20 °C bis 70 °C
Giscode: ZP 1

Qualitätssicherung

Flexkleber weiß unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 12004.

Allgemeine Hinweise

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23° C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Zur Verlegung von Natur- oder Kunststeinplatten beachten Sie bitte die Verlegeempfehlungen des jeweiligen Herstellers. In Zweifelsfällen sind Vorversuche durchzuführen.
  • Metall- und Holzuntergründe müssen vor der Belegung durch geeignete Maßnahmen vorbereitet werden.
  • Für die Verlegung sind die DIN 18157, die aktuellen ZDB-Merkblätter sowie die einschlägigen Richtlinien zu beachten. Die jeweilige maximale Untergrundrestfeuchte darf zum Zeitpunkt der Verlegung nicht überschritten werden.
  • Feuchte, nasse oder zu kalt gelagerte Fliesen, Platten oder Natursteine dürfen nicht verlegt werden.
  • Die Eignung des Natursteines ist durch Vorversuche zu überprüfen.

Besondere Hinweise

Beim Ausgleichen von Untergründen mit geringeren Druckfestigkeiten und Rohdichten (z.B. Gipsputz, Leichtputze, Porenbetonsteine usw.) oder beim Ausgleichen von Gussasphalt- und Calciumsulfatestrichen, darf die maximale Kleberbettdicke 3 mm nicht überschreiten.

Datenblätter

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Produktdetails

Kleberbettdicke:
bis 10 mm

Farbe:
Weiß

Wasserbedarf:

ca. 6,9 - 8,0 l / 15 kg
 

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material mind. 12 Monate lagerfähig.

Materialbedarf

4mm Zahnung: ca. 1,1 kg/m²
6 mm Zahnung : ca. 1,3 kg/m²
8 mm Zahnung : ca. 1,8 kg/m²
10 mm Zahnung : ca. 2,1 kg/m²
Mittelbettzahnung : ca. 3,5 kg/m²

Verpackungseinheiten

Gebinde Einheit VPE / Palette
     
Papiersack 15 kg 48 Säcke

 

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Die Untergründe müssen den Anforderungen gemäß DIN 18157 entsprechen.
  • Die Untergründe müssen ausreichend fest, tragfähig, sauber, trocken, formbeständig und frei von haftungsmindernden Stoffen sein. Betonuntergründe müssen frei von Zementleim sein. Öl-, Fett-, Wachs- und Pflegemittelrückstände sind vollständig zu entfernen. 
  • Alte oder verschmutzte Gussasphaltuntergründe sind mechanisch aufzurauen. Saubere, ausreichend abgesandete Gussasphaltestriche können ohne Voranstrich überarbeitet werden, ansonsten sind Gussasphaltestriche mit Universal Tiefgrund LF vorzubehandeln. Kreidende Anstriche sowie feste Lack- und Dispersionsanstriche sind mechanisch zu entfernen.
  • Die Oberflächen von calciumsulfatgebundenen Fließestrichen sind anzuschleifen, anschließend mittels Industriestaubsauger zu reinigen und danach mit Universal Tiefgrund LF zu grundieren.
  • Saugende Untergründe sind mit Universal Tiefgrund LF und nicht saugende, glatte Untergründe (im Innenbereich) mit  Haftgrundierung spezial vorzubehandeln.
  • Zum Verlegen von Fliese auf Fliese (Innenbereich) ist bei wohnhausüblicher Nutzung keine Grundierung notwendig. Auf Wandflächen ist eine Kratzspachtelung durchzuführen. In gewerblichen Bereichen ist eine Grundierung mit Haftgrundierung spezial erforderlich.
  • Die notwendigen Untergrundvorbehandlungen sind auf die jeweiligen baustellenspezifischen Gegebenheiten abzustimmen.