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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

WDVS-Planungsatlas / Anleitung

Neben den klassischen Planungsgewerken im Wohnungsbau, welche eher auf die architektonischen und statischen Gesichtspunkte abziehen, nimmt heute der Bereich der Bauphysik, speziell der der der energetischen Auslegung eines Gebäudes, einen immer höheren Stellenwert für Bauherren, Planer, Sachverständige und Fachhandwerker. Ein Gebäude soll so zukunftssicher wie möglich sein.

Mit diesem Tool können Sie: 

  • schnell und unkompliziert Detaillösungen suchen
  • detaillierte energetische Nachweise im Sinne der EnEV durch optimierte Detailanschlüsse minimieren
  • das Risiko von Schimmelpilzbildung verringern und 
  • den Nachweis der Gleichwertigkeit von Konstruktionen nach DIN 4108 Beiblatt 2 führen.

 

 

Schnelle und detaillierte Online-Planung

Bei Wärmedämm-Verbundsystemen ist die Auswahl und die Ausführung eines richtigen Anschlusses z.B. am Fenster oder zum Erdreich (Sockelanschluss) besonders wichtig. Denn schon zu Beginn der Planungsphase muss das Gebäude hinsichtlich seiner Umschließungsflächen thermisch optimiert werden. Nur so kann die optimale Grundlage für eine fachgerechte Ausführung geschaffen werden, welche die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sicherstellt. 

Schnell, detailliert und herstellerunabhängig: Planung und energetische Nachweise von Wärmedämm-Verbundsystemen.

Und so geht's:

 

Einfach auf diesen Link klicken, oder 'Zum Planungsatlas' aus dem Menu links auswählen.  

Schritt 1

Auswahl eines gewünschten Konstruktionsanschlusses.

Schritt 2:

Konfiguration des Konstruktionsanschlusses mit ausgewählten thermischen Werten. Die energetische Auswertung wird anschließend direkt erstellt.

Schritt 3

Übernahme der Konfiguration in die ΔUwb-Liste oder optional Erstellung einer PDF-Datei mit der textlichen Beschreibung, dem Konstruktions- und Temperaturbild und der Aufstellung der thermischen Daten. Die Konstruktionszeichnungen stehen in DWG, DXF und NDW zur Verfügung.

Schritt 4

Nach automatischer Aufnahme des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten ᴪ in eine ΔUwb-Liste können die tatsächlichen Längen der jeweiligen Wärmebrücken der gesamten wärmeübertragenden Hüllfläche unter "Gesamtfläche der Transmissionswärmeverluste A" eingegeben werden.

 

 

Schritt 5

Abschließend kann eine PDF-Datei erzeugt werden. In der Datei ist die ΔUwb-Liste sowie jeder konfigurierte Konstruktionsanschluss mit dessen textlicher Beschreibung, dessen Konstruktions- und Temperaturbild und eine detaillierte Aufstellung der thermischen Daten enthalten.