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Weber - Saint-Gobain

weber.rep 754

CERINOL RM

weber.rep 754
weber.rep 754

Produkteigenschaften

  • für Schichtdicken bis 50 mm
  • hohe mechanische Festigkeit
  • hoher Frost-Tausalz-Widerstand

Kunststoffmodifizierter Reparaturmörtel PCC II zur Instandsetzung von Beton

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

Reprofilierungs- bzw. Betonersatzmörtel für die Instandsetzung von Betonuntergründen, insbesondere zum Reprofilieren von Schadstellen infolge Absprengungen durch korrodierten Bewehrungsstahl, mechanische Beschädigungen, Frost-Tausalz- Einwirkungen usw.

Produktbeschreibung

weber.rep 754 ist ein kunststoffmodifizierter Werktrockenmörtel PCC II entsprechend TL BE-PCC der ZTV ING, sowie der DIN EN 1504-3, mit allg. bauaufsichtlichen Prüfzeugnis.

Zusammensetzung

Zement, mineralische Füllstoffe, Kunststoffe, regulierende Additive

Produkteigenschaften

  • gute Verarbeitbarkeit
  • gutes Standvermögen
  • hohe mechanische Festigkeit
  • schwind- und eigenspannungsarm
  • hoher Frost-Tausalz-Widerstand
  • sehr gute Haftung auf Beton in Verbindung mit der Haftbrücke weber.rep 751
  • faserverstärkt
  • Größtkorn: 2 mm
  • hoher Widerstand gegen Karbonatisierung
Auftragsdickeeinlagig bis 50 mm
Verarbeitungstemperatur+ 5 °C bis  + 35 °C Luft- und Objekttemperatur
Biegezugfestigkeit nach 7 Tagenca.12 N/mm²
Druckfestigkeitca. 50 N/mm²
Frischmörtelrohdichteca.1,9 kg/dm³
Haftzugfestigkeit≥ 2 N/mm²
Pulverschüttdichteca. 1,62 kg/dm³
Verarbeitungszeitca. 45 Min.

Qualitätssicherung

weber.rep 754 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Fremdüberwachung und Eigenüberwachung.

Allgemeine Hinweise

  • Die eingebaute Fläche ist vor zu schnellem Austrocknen zu schützen, starke Hitzeeinwirkung und Zugluft sind zu vermeiden. Der Betonersatz ist mindestens 5 Tage nachzubehandeln (feuchthalten oder abdecken) und vor Frost zu schützen.
  • Im frischen Zustand darf das Produkt nicht mit Wasser besprüht werden.
  • Die technischen Werte wurden ermittelt gemäß TP BE-PCC.
  • Alle angegebenen Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 20° C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 70 %.

Besondere Hinweise

  • Nicht mit anderen Baustoffen mischen.

Datenblätter

Technisches Merkblatt

Sicherheitsdatenblatt

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Produktdetails

Auftragswerkzeug:
Spachtel, Kelle oder Traufel

Farbe:
Zementgrau

Wasserbedarf:
max. 3 l/ 25 kg

Durchtrocknungszeit:
wie Beton

Lagerung:
Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

je mm Schichtdicke (Frischmörtel) : ca. 1,9 kg/m²

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Sack25 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Sauber, frostfrei, saugfähig, tragfähig, griffig, frei von allen haftungsmindernden Bestandteilen, Haftzugfestigkeit des Untergrundes > 1,5 N/mm², Betonuntergrund gut mit Wasser vornässen, Pfützenbildung vermeiden.
  • Befahrene Flächen frei von Öl , Benzin sowie Gummiabrieb.
  • Beton mit korrosionsfördernden Bestandteilen, z.B. Chloriden , ist zu entfernen.
  • Als Vorbehandlungsverfahren eignen sich Fräsen, Kugelstrahlen, etc.
  • Lose Teile entfernen, Stahl freilegen, entrosten, Bewehrung 2-fach mit weber.rep 750 vorbehandeln.
  • Nach der Erhärtung der Korrosionsschutzbeschichtung gesamte Ausbruchstelle vornässen und nach dem Trocknen mit weber.rep 751 vorstreichen.

Verarbeitung

Mischvorgang:

  • Gebindeinhalt mit entsprechender Wassermenge mischen. Wasser vorlegen, dann Gebindeinhalt nach und nach einstreuen und ca. 3 Minuten mit langsam laufendem mechanischem Rührwerk, z. B. Bohrmaschine mit Rührpaddel (ca. 400 U/min.) knollenfrei mischen. Nach dem Mischen Reifezeit von mind. 5 Minuten einhalten. Danach den Mörtel noch einmal kurz mischen.

Auftrag:

  • Auftrag des Mörtels in die Ausbruchstelle auf die noch frische Haftbrücke mit Spachtel, Kelle oder Traufel. Den Mörtel fest in die Ausbruchstelle eindrücken. Tiefe Ausbrüche müssen in mehreren Arbeitsgängen geschlossen werden. Zwischenschichten aufrauen und nach der Erhärtung erneut mit Haftbrücke vorstreichen.
  • Auftragsfläche möglichst kleinhalten, damit der Betonersatzmörtel immer auf die frische Haftbrücke aufgebracht werden kann. Haftbrücke und Ersatzmörtel sollten daher gleichzeitig angemischt werden.
  • Reparaturmörtel nicht über die Ausbruchflanken hinausziehen. Der Mörtel kann mit Traufel oder Reibebrett abgerieben werden.