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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.star 249

weber.star 249

Produkteigenschaften

  • vollmineralischer Edelputz
  • geeignet für historische Putzstrukturen und moderne Architektur

Mineralischer Edelputz zur Herstellung einer klassischer Putzstrukturen wie Schlepp-, Rapp-, oder Erlweinputz

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.star 249 Schlepp- und Rappputz ist ein Oberputz für historische Putzstrukturen für außen und innen auf weber.dur Unterputzen, weber.therm Dämmputz und weber.therm Wärmedämm-Verbundsystemen.

Produktbeschreibung

weber.star 249 ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Zusammensetzung

Weißzement, Weißkalkhydrat, klassierte mineralische Zuschläge, Hydrophobierungsmittel, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung am Putzgrund, kalk-, zement- und lichtechte Pigmente

Produkteigenschaften

  • charaktervolle Strukturen für Denkmalschutz und moderne Architektur
  • bietet den hohen Schlagregenschutz der Beanspruchungsklasse III nach DIN 4108
  • ist maschinell und von Hand zu verarbeiten
Druckfestigkeit ca. 1,0 N/mm²
Wasseraufnahmekoeffizient w (DIN 18550) < 0,5 kg/m²·√h
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 10
Kategorie der Druckfestigkeit (DIN EN 998-1) CS I
Mörtelgruppe (DIN 18550) P II
Brandverhalten (EN 13501-1) A1

Qualitätssicherung

weber.star 249 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Fremdüberwachung und Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Frische Putzflächen vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeit schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Besondere Hinweise

  • Durch natürliche Schwankungen bei Rohstoffbeschaffenheit und Trocknungsbedingungen, sowie Auswirkungen von Verarbeitung und Struktur kann der Putzfarbton vom Muster abweichen. Dies stellt keine Qualitätsminderung oder berechtigte Materialbeanstandung dar.
  • Farbtonabweichungen aufgrund von Ausführungs- und Austrocknungsbedingungen können mit der Egalisationsfarbe weber.ton 414 egalisiert werden. Dieser Egalisationsanstrich ist in Ausschreibungen und Angeboten vorzusehen.
  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Unterschiedliche Chargen untereinander mischen.
  • Ständig erhöhte Feuchtigkeit, z.B. unsachgemäß ausgeführte Spritzwasserbereiche, dichte Bepflanzung in direkter Fassadennähe, Verschmutzungen oder mikroorganisch belastete Stäube (z.B. Ackerstäube) können Algen- und Pilzbefall fördern.

Datenblätter

Technisches Merkblatt

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Produktdetails

Körnungen:
5;   6;   8 mm

Standardweiß:
Diamant 0010

Farbtöne:
161

Wasserbedarf:
ca. 6,0 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

5 mm Körnung : ca. 6,0 kg/m² ca. 5,0 m² / 30 kg
6 mm Körnung : ca. 8,0 kg/m² ca. 3,8 m² / 30 kg
8 mm Körnung : ca. 11,0 kg/m² ca. 2,8 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Der Unterputz muss planeben abgezogen sein.
  • Je nach Witterung kann der Unterputz ggf. vorgenässt oder mit Universalgrundierung weber.prim 403 vorbereitet werden.
  • Standzeiten des jeweiligen Putzgrundes beachten.

Verarbeitung

  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
     

maschinell: Putzmaschine mit Zusatzausrüstung. Durchlaufmischer, 35er Schläuche und 35er Spritzgerät. Wir empfehlen PFT ZP3. Bei Korngröße 8 mm größeren Kompressor. (siehe Ausrüstungsplaner). 

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.

  • Den Mörtel gleichmäßig auf den Untergrund aufbringen und mit z.B. Abziehlatte oder Glätter vertikal von unten nach oben abziehen.
  • Je nach Verarbeitungsweise lassen sich unterschiedliche Strukturen erzielen. 
  • Zur Vermeidung von Farbunterschieden und Putzansätzen nicht mit verschiedenen Werkzeugen arbeiten, nass in nass arbeiten und angezogene Flächen nicht mehr nachreiben. Um Gerüstansätze zu vermeiden, gleichzeitig - in Gerüstlagen versetzt - arbeiten.