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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.dur 121 SLK

maxit ip 14 L SLK

weber.dur 121 SLK
weber.dur 121 SLK

Produkteigenschaften

  • hoch wasserabweisend
  • sehr stoßfest
  • verkürzte und gleichmäßige Abbindezeit

Mineralischer Kalk-Zementputz mit optimiertem Abbinde- und Kratzverhalten zur Herstellung eines Sockelputzes auf wärmedämmendem Mauerwerk

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.dur 121 SLK wird außen auf Mauerwerk, im Sockelbereich und besonders auf wärmedämmendem Mauerwerk (nach DIN 1053) angewendet.

Produktbeschreibung

weber.dur 121 SLK ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1.

Zusammensetzung

Zement, Weißkalkhydrat, klassierte mineralische Zuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung, Hydrophobierungsmittel

Produkteigenschaften

  • witterungs- und frostbeständig
  • wasserabweisend
  • mechanisch belastbar
  • gleichmäßiges und schnelles Abbinden auf fast allen Untergründen. Rabottieren nach ca. 2 Std.
Druckfestigkeit ca. 5 N/mm²
Biegezugfestigkeit ≤ 2 N/mm²
Ergiebigkeit ca. 800 l / to
Festmörtelrohdichte ≤ 1400 kg/m³
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ ≤ 20
Dynamischer E-Modul < 6000 N/mm²
Wasseraufnahmekoeffizient w < 0,5 kg/m²·√h
Kategorie der kapillaren Wasseraufnahme W 2
Brandverhalten A1
Festigkeitsklasse CS III
Mörtelgruppe (DIN 18550) P II

Qualitätssicherung

weber.dur 121 SLK unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
  • Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
  • Sinterhaut vor dem Aufbringen weiterer Schichten entfernen.

Besondere Hinweise

  • Wurden zuvor Gips bzw. gipshaltige Materialien maschinell verarbeitet, müssen die Putzmaschine, Schläuche und Trockenförderanlage vor der Verwendung von weber.dur 121 SLK gründlich gereinigt werden.
  • Mörtelschläuche nicht in der Sonne liegen lassen.
  • Arbeitsunterbrechungen dürfen bei der Verarbeitung von weber.dur 121 SLK maximal 20 Minuten betragen.
  • Bei günstigen Witterungs- und Erhärtungsbedingungen kann weber.dur 121 SLK bereits nach einer Standzeit von ½ Tag pro mm Auftragsdicke mit dünnschichtigen Oberputzen der weber.star Produktreihe beschichtet werden.
     

Datenblätter

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Produktdetails

Körnungen:
ca. 1 mm

Farbtöne:
naturgrau

Auftragsdicke:
15 mm bis 20 mm

Wasserbedarf:
ca. 8 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 3 Monate lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei 15 mm Dicke : ca. 19,0 kg/m² ca. 1,6 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
  • Dichte Untergründe (z.B. Beton) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 oder weber.therm 370 als Rillenspachtelung.
  • Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
  • Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von
    DIN 1053 "Mauerwerk" und DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau") sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.

Verarbeitung

maschinell: Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.

  • Den Mörtel in der entsprechenden Dicke (ca. 15 mm) auftragen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.
  • Als Filzputz: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abfilzen.