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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

weber.san 163 WTA

maxit san Grund

weber.san 163 WTA
weber.san 163 WTA

Produkteigenschaften

  • gutes Standvermögen
  • hohe Ergiebigkeit

Mineralischer Ausgleichsputz bei Wandunebenheiten und Salzspeicher bei hoher Salzbelastung des Mauerwerkes

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

weber.san 163 WTA ist Bestandteil des weber.san Sanierputzsystem. weber.san 163 WTA dient als Salzspeicher bei hoher Untergrundversalzung und verhindert das Einwandern von gelösten Salzen in den nachfolgend aufzubringenden Sanierputz. weber.san 163 WTA wird zum Ausgleich von Unebenheiten im feuchte- und salzbelasteten Mauerwerk eingesetzt.

Produktbeschreibung

weber.san 163 WTA ist ein werksmäßig hergestellter, mineralischer Trockenmörtel nach DIN EN 998-1 und den WTA-Richtlinien.

Zusammensetzung

Zement, mineralische Leichtzuschläge, Zusätze für eine bessere Verarbeitung und Haftung, Zusätze für eine bessere Haftung und Feuchteregulierung

Produkteigenschaften

  • ist maschinell und von Hand zu verarbeiten
  • ist rein mineralisch
  • erfüllt die Anforderungen des Merkblattes WTA 2-9-04/D und verfügt über das entsprechende Zertifikat
Festmörtelrohdichte: < 1300 kg/m³
Ergiebigkeit: ca. 900 l/to
Druckfestigkeit: > 2 N/mm²
Wassereindringung: > 5 mm
Luftporengehalt: > 10 Vol-%
Porosität: > 45 Vol-%
Porosität im Festmörtel: ca. 55 %
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ: ≤ 25
Kapillare Wasseraufnahme (C): W0
Kap. Wasseraufnahme nach 24 Std.: > 1 kg/m²
Baustoffklasse: A 1
Festigkeitsklasse: CS II
Mörtelgruppe: P II (DIN 18550)

Qualitätssicherung

weber.san 163 WTA unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Fremdüberwachung und Eigenüberwachung nach DIN EN 998-1 und den WTA-Richtlinien.

Allgemeine Hinweise

  • Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden sowie vor schnellem Feuchtigkeitsentzug, um eine optimale Erhärtung sicherzustellen.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN 18 550.
  • Sinterhaut ist zu entfernen.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindest-Putzdicke.
  • Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.

Datenblätter

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Produktdetails

Körnungen:
< 1 mm

Farbtöne:
naturgrau

Auftragsdicke:
10 mm bis 20 mm

Wasserbedarf:
ca. 8,5 l / 30 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.

Verbrauch / Ergiebigkeit

bei 20 mm Dicke : ca. 22,0 kg/m² ca. 1,4 m² / 30 kg

Verpackungseinheiten

GebindeEinheitVPE / Palette
Papiersack30 kg42 Säcke

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Vorhandener Putz ca. 1 m über die Schadensgrenze hinaus bis auf das Mauerwerk abschlagen.
  • Mürben Fugmörtel ca. 2 cm tief auskratzen.
  • Schadhafte Steine im Mauerwerksverband sind auszutauschen.
  • Schmutz, Staub, lose Teile und die Haftung beeinträchtigende Stoffe entfernen, ggf. sandstrahlen (ohne Wasserzusatz).
  • Das Mauerwerk ist mit dem Vorspritzmörtel weber.san 160 WTA netzförmig vorzuspritzen.

Verarbeitung

maschinell: Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen mit Nachmischer verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner).

von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
 

  • Den Mörtel in der angegebenen Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen.
  • Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
  • Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
  • Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.