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Weber Saint-Gobain - Official website of the company

Flexfuge

Flexfuge
Flexfuge

Produkteigenschaften

  • CG2 WA nach DIN EN 13888
  • komfortable Verarbeitungseigenschaften
  • hoher Füllgrad

Zur Verfugung von allen gängigen Wand- und Bodenfliesen

Produktmerkmale

Anwendungsgebiet

Besonders geeignet in Verbindung mit den flexiblen Abdichtungssystemen und den flexiblen Fliesenklebern zur flexiblen Verfugung auf Untergründen, die leichten Bewegungen ausgesetzt sind, z. B. Leichtbauwände und beheizte Estriche. Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Mosaik, Riemchen, Feinsteinzeug, Steinzeug und Steingut, Spaltplatten, Kunststoffsteinplatten bis zu einer Fugenbreite von 3- 20 mm. Innen und außen einsetzbar, für den Nass- und Dauernassbereich, z.B. Bad und Duschen. Zur elastischen Ausfugung empfehlen wir Silikon für Sanitär und Wohnbereiche oder Silikon für Naturstein.

Produktbeschreibung

Flexfuge ist ein flexibler Fugenmörtel nach DIN EN 13888.

Zusammensetzung

Hochwertiger Zement, ausgewählte Füllstoffe, lichtechte Pigmente

Produkteigenschaften

  • für Sanitär- und Wohnbereiche
  • schnell begehbar
  • als Fein- und Breitfuge einsetzbar
  • für Wand und Boden
  • hervorragende Flankenhaftung
Auftragswerkzeug:Fugbrett
Reifezeit:3 Minuten
Verarbeitungszeit:ca. 30 Min.
Begehbarkeit:nach ca. 2 Std.
Mechanisch belastbar:nach ca. 3 Tagen
Voll belastbar:nach ca. 7 Tagen
Verarbeitungstemperatur:+ 5 °C bis + 30 °C
Temperaturbeständigkeit:- 20 °C bis + 70 °C
Giscode:ZP 1

Qualitätssicherung

Flexfuge unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 13888.

Allgemeine Hinweise

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 °C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Unterschiedliches Saugverhalten von Untergrund, Verlegegut und Fugenflanken kann Farbunterschiede im ausgehärteten Fugenmörtel hervorrufen.
  • Bei porigen (auch Mikroporen), rauen und matten Oberflächen, können sich Mörtelrückstände festsetzen. In Zweifelsfällen Probeverfugung durchführen. Ggf. können solche Verfärbungen durch Vornässen des Belages verhindert werden.
  • Bei Verfugung von Natursteinen, kunstharzgebundenen Platten und empfindlichen Oberflächen empfehlen wir die Keramik- und Natursteinfuge. Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Herstellers/Plattenlieferanten. Im Zweifelsfalle ist eine Probeverfugung durchzuführen.
  • Eckfugen, Anschlussfugen zu Einbauteilen und Rohrdurchführungen sind elastisch mit einem für die Anwendung geeigneten Silikon auszuführen.
  • Die Art und Optik des verwendeten Verlegegutes kann einen Einfluss auf die Farbgebung des Fugenmörtels haben. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.

Besondere Hinweise

  • Auf den verfugten Flächen keine stark sauren Reinigungsmittel sowie Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger einsetzen.
  • Für den Dauerunterwasserbereich muss die Wasserhärte größer 5° deutscher Härte sein
  • Der Einsatz im Dauerunterwasserbereich ist möglich, jedoch nicht in Trinkwasserbehältern und Schwimmbecken.
  • Im Außenbereich ist nicht auszuschließen, dass umweltbedingt Verfärbungen, Auswaschungen und Ausblühungen auftreten können.
  • Übliche Haushaltsreiniger erst nach 14 Tagen einsetzen.

Datenblätter

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Produktdetails

Farbe:
Silbergrau, Mittelgrau, Zementgrau, Anthrazit

Wasserbedarf:
ca. 2,8 - 3,1 l /15 kg

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material mind. 9 Monate lagerfähig.

Materialbedarf

Spaltplatten 24 x 11,5 cm:ca. 2,3 kg/m²
Fliesen 20 x 20 cm:ca. 0,7 kg/m²
Mosaik 5 x 5 cm:ca. 1,3 kg/m²

 

Verpackungseinheiten

Gebinde Einheit VPE / Palette Bemerkung
Folienbeutel 5 kg 72 Beutel 4 Stück in Schrumpffolie
Papiersack 10 kg xx Säcke ???

 

Verarbeitung

Untergrundvorbereitung

  • Die Fugen müssen ausreichend tief sein. Unterschiedlich und/oder stark saugende Untergründe müssen gleichmäßig angefeuchtet werden. Feuchtigkeit des Untergrundes und unterschiedliche Saugfähigkeit von Fliesenflanken können Farbunterschiede in der Fuge verursachen. Bei porigen Oberflächen und matten Glasuren können sich Rückstände von farbiger Fugmasse bilden, daher kann auf Probeverfugung derartiger Beläge nicht verzichtet werden.
     

Verarbeitung

  • Flexfuge wird in einem sauberen Gefäß mit klarem Wasser unter kräftigem Umrühren (Rührgerät empfohlen) zu einem verarbeitungsgerechten, klumpenfreien und pastösen Mörtel angemischt. Nach einer Reifezeit von mindestens 3 Minuten ist das Mörtelgemisch nochmals gut durchzurühren.
    Frischmörtel mit Fugbrett tief und vollständig einbringen. Überschüssiges Material sauber abschieben. Nach dem Ansteifen des Mörtels den Belag grob vorwaschen. Anschließend mit einem Schwammbrett reinigen. Bereits angesteiftes Material darf nicht wieder aufgerührt und weiterverarbeitet werden. 
  • Nachbehandlung: Eine feuchte Nachbehandlung des abgebundenen Mörtels sichert die einwandfreie Erhärtung. In den ersten 28 Tagen nach der Verfugung zur nassen Reinigung nur klares Leitungswasser verwenden, keinesfalls Spül- oder chemische Reinigungsmittel zusetzen.